Bank und Tisch

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Ein neuer Sitzplatz hinter unserer Kirche mit Blick auf die Schwalm



Zuerst haben
Fritz Schneider und Johannes Schaaf die 2 m lange Sandsteinschwelle unter der Sonnenuhr auf von Familie Kunze gestiftete Sandsteinquader aufgebockt. Bei der Gelegenheit wurde Holunderstock entfernt, der immer wieder neu die Sonnenuhr verdeckte.

Ein paar Wochen später haben Otto und Richard Völker einen Betonquader (110 x 55 x 60) vor der Bank aufgestellt. Der lag vorher am Hauseingang von Otto und Erika Völker, ursprünglich ein Fundstück, das Erikas Vater Wilhelm Henkelmann einst für den Bau eines Gartengrills herangeschafft hatte. Die unabgeschliffene Rückseite des Quaders wollte Johannes Schaaf als Gestaltungsfläche für ein Relief nutzen. Dazu wurde der Quader schräg gestellt.
An dem Betonklotz war mit Hammer und Meißel nichts zu machen, also musste Johannes Schaaf mit der Flex rangehen – eine staubige Angelegenheit!



Langsam nimmt ein Blumenrelief Gestalt an:



Jetzt können die Akteure schon mal Platz nehmen:




„Was soll das den darstellen?“ Diese Frage stellt sich nicht mehr, weil der Hobby-Bildhauer inzwischen das Relief bemalt und lackiert hat. So machte man das ja schon im Mittelalter, und sogar die Steinbilder in und an den Tempeln im alten Griechenland waren nicht weiß, so wie heute, sondern knallbunt. Das Motto der diesjährigen documenta: „Von Athen lernen“ wird also auch in Bischhausen beherzigt!

Auf diesem Bild ist Fritz Schneider mit dabei, leider fehlt Otto Völker.

 

 

 

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